#61 - Beziehungsbedürfnisse. Im Gespräch mit Christine Behrens

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Ein Konzept der Transaktionsanalyse zum Verständnis von Beziehungsdynamiken.

Inhalte Das von Richard Erskine und Rebecca Trautman stammende Konzept der Beziehungsbedürfnisse („relational needs“) baut auf dem Konzept der Grundbedürfnisse von E. Berne auf. Es formuliert die Bernesche Hungerkonzeption weiter aus und betont die zwischenmenschliche Beziehung als Ausgangs- und Endpunkt (zwischen-)menschlicher Bedürfnisse.

Die acht Beziehungsbedürfnisse

  1. Sicherheit (Security)
  2. Sich wertgeschätzt, bestätigt und bedeutsam fühlen (Valuing)
  3. Beschützt und angenommen sein, Akzeptanz (Acceptance)
  4. Bestätigung persönlicher Erfahrungen (Mutuality)
  5. Selbstdefinition, Bestätigung der Einzigartigkeit (Selfdefinition)
  6. Selbstwirksamkeit, Einfluss haben auf den Anderen (Making an Impact)
  7. Auch der andere möge Initiative zeigen (Others take the Initiative)
  8. Liebe ausdrücken (To Express Love)

Literatur

  • Erskine, R.: Beziehungsbedürfnisse, in: ZTA 2008, 287-297.
  • Küster, Chr.: Relational Needs auf der Spur, in: Weigel, Handbuch der TA in der Mediation, 2014;
  • Seidenfus, Chr.: Die acht Beziehungsbedürfnisse nach R. Erskine im professionellen Kontext. Ein Werkstattbericht, ZTA 3/2020, 230-238.

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