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E&M Energiefunk - CO2-Steuer sollte ab 2023 an Bürger zurück gehen - der Podcast für die Energiewirtschaft

10:09
 
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Auf dem Weg einer „Klimaprämie“ will eine Initiative aus Klimaschutzorganisationen und Sozialverbänden die CO2-Steuer auf Brennstoffe schnell pro Kopf zurückzahlen.

Auf dem Weg einer „Klimaprämie“ will eine Initiative aus Klimaschutzorganisationen und Sozialverbänden die CO2-Steuer auf Brennstoffe schnell pro Kopf zurückzahlen.

Schon ab 2023 wäre es möglich, jedem Bürger einen Anteil der Einnahmen aus der CO2-Steuer auf Brennstoffe auszuzahlen. Wie das geschehen könnte, stellte ein Bündnis aus Umwelt- und Sozialverbänden sowie Kirchen mit der Machbarkeitsstudie einer „Klimaprämie“ vor. Die Rückzahlung haben die Parteien der Ampelregierung im Koalitionsvertrag versprochen. Damit soll der Anreiz zum Sparen fossiler Energieträger erhalten bleiben, ohne die Haushalte zu überfordern.

Laut der Studie wäre die Auszahlung „Huckepack“ auf vorhandenen Wegen ohne Antragstellung möglich. Demnach würden aktuell rund 130 Euro pro Person jährlich überwiesen, über Steuererstattung, Rente, Kindergeld oder Grundsicherung. Ein digitales „Klimaprämien-Register“ beim Bundeszentralamt für Steuern soll mithilfe der Steuer-ID sicherstellen, dass niemand doppelt kassiert. Der Paritätische Wohlfahrtsverband hält das Verfahren für sozial gerecht, weil einkommensschwache Haushalte weniger Energie verbrauchen als wohlhabende. Sie würden daher mehr zurückbekommen, als sie an Steuer auf Brenn- und Kraftstoffe gezahlt haben. Gesprächspartner:

  • Antje von Broock, Geschäftsführerin Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)
  • Prof. Gisela Färber, Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften in Speyer
  • Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Vierzehntäglich Mittwochs bringt eine neue Folge des „Energiefunks“ Fakten, Meinungen und Skurriles aus der Energiewelt. Neben dem Bericht steht die persönliche Meinung, der Aufruf, Ausbruch oder die plötzlich Einsicht der Energieakteure im Mittelpunkt.

Dazu gehören Kurzinterviews aus Politik, Verbänden, Unternehmen oder Wissenschaft, Schlagzeilen der Woche, Trends, Entwicklungen, Prognosen zu aktuellen Prozessen in der Energiewelt und natürlich Meldungen aus der digitalen Welt. Auch das Kurzporträt eines Unternehmens oder innovativen Projekts wird aus aktuellem Anlass gezeichnet.

Wir nehmen die Macher der Energiewelt beim Wort. Ganz gleich ob Erfolgsmeldung oder Rückzugsgefecht, bei uns stehen Politiker, Unternehmer oder Forscher Rede und Antwort. Zündende Idee oder Schlag in Wasser? Entscheiden Sie selbst beim Zuhören. Oder schicken Sie uns Ihre Meinung zum Thema, reden Sie mit.

Warum E&M Energiefunk? Hören ist manchmal leichter als Lesen. Es geht auch unterwegs oder beim Autofahren oder sogar im Dunkeln. Und Sie bekommen den Originalton. Keine gefilterten Berichte sondern die Aussage pur. Als wären Sie dabei, sozusagen "Ohrenzeuge". Das kann Sie erheitern, aufregen, den Kopf schütteln oder die Ohren spitzen lassen. Die Wahl liegt bei Ihnen - also Reinhören! Der Podcast ist hier zu finden: https://www.energie-und-management.de/informationen/podcast-energiefunk-energiewirtschaft

Der E&M Energiefunk kann bei iTunes, über Spotify, auf SoundCloud sowie bei DEEZER und Google Play Music und Amazon Alexa oder per RSS-Feed abonniert und angehört werden. Bei Google Play gibt es ihn auch als App.

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Auf dem Weg einer „Klimaprämie“ will eine Initiative aus Klimaschutzorganisationen und Sozialverbänden die CO2-Steuer auf Brennstoffe schnell pro Kopf zurückzahlen.

Schon ab 2023 wäre es möglich, jedem Bürger einen Anteil der Einnahmen aus der CO2-Steuer auf Brennstoffe auszuzahlen. Wie das geschehen könnte, stellte ein Bündnis aus Umwelt- und Sozialverbänden sowie Kirchen mit der Machbarkeitsstudie einer „Klimaprämie“ vor. Die Rückzahlung haben die Parteien der Ampelregierung im Koalitionsvertrag versprochen. Damit soll der Anreiz zum Sparen fossiler Energieträger erhalten bleiben, ohne die Haushalte zu überfordern.

Laut der Studie wäre die Auszahlung „Huckepack“ auf vorhandenen Wegen ohne Antragstellung möglich. Demnach würden aktuell rund 130 Euro pro Person jährlich überwiesen, über Steuererstattung, Rente, Kindergeld oder Grundsicherung. Ein digitales „Klimaprämien-Register“ beim Bundeszentralamt für Steuern soll mithilfe der Steuer-ID sicherstellen, dass niemand doppelt kassiert. Der Paritätische Wohlfahrtsverband hält das Verfahren für sozial gerecht, weil einkommensschwache Haushalte weniger Energie verbrauchen als wohlhabende. Sie würden daher mehr zurückbekommen, als sie an Steuer auf Brenn- und Kraftstoffe gezahlt haben. Gesprächspartner:

  • Antje von Broock, Geschäftsführerin Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)
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Dazu gehören Kurzinterviews aus Politik, Verbänden, Unternehmen oder Wissenschaft, Schlagzeilen der Woche, Trends, Entwicklungen, Prognosen zu aktuellen Prozessen in der Energiewelt und natürlich Meldungen aus der digitalen Welt. Auch das Kurzporträt eines Unternehmens oder innovativen Projekts wird aus aktuellem Anlass gezeichnet.

Wir nehmen die Macher der Energiewelt beim Wort. Ganz gleich ob Erfolgsmeldung oder Rückzugsgefecht, bei uns stehen Politiker, Unternehmer oder Forscher Rede und Antwort. Zündende Idee oder Schlag in Wasser? Entscheiden Sie selbst beim Zuhören. Oder schicken Sie uns Ihre Meinung zum Thema, reden Sie mit.

Warum E&M Energiefunk? Hören ist manchmal leichter als Lesen. Es geht auch unterwegs oder beim Autofahren oder sogar im Dunkeln. Und Sie bekommen den Originalton. Keine gefilterten Berichte sondern die Aussage pur. Als wären Sie dabei, sozusagen "Ohrenzeuge". Das kann Sie erheitern, aufregen, den Kopf schütteln oder die Ohren spitzen lassen. Die Wahl liegt bei Ihnen - also Reinhören! Der Podcast ist hier zu finden: https://www.energie-und-management.de/informationen/podcast-energiefunk-energiewirtschaft

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