Player FM - Internet Radio Done Right
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Die sogenannte Gegenwart
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Was verraten Netflix-Kochshows über unsere Gesellschaft? Ist woke das neue narzisstisch? Und warum trinken jetzt eigentlich alle Ingwershots? Wir sprechen über Phänomene, die unsere Gegenwart ausmachen – die ZEIT-Feuilleton-Redakteure Nina Pauer, Ijoma Mangold, Lars Weisbrod und Apples Sprachassistentin Siri begleiten die Hörerinnen und Hörer durch die Jetztzeit. Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists. Mehr hören? Dann testen Sie jetzt unser Podcast-Abo 4 Wochen gratis unter www.zeit.de/podcastabo. Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten: www.zeit.de/mehr-hoeren
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1 Was, wenn die Verschwörungstheorie wahr ist? 1:11:45
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Der Bundesnachrichtendienst glaubt, dass Corona aus dem Labor kam – und kommt damit zur gleichen Einschätzung wie die CIA und andere US-amerikanische Geheimdienste. Das hat eine Recherche der ZEIT enthüllt. Auch Lothar Wieler, während der Pandemie Chef des Robert Koch-Instituts, sagt inzwischen: Ein "lab leak" sei wahrscheinlicher als ein natürlicher Ursprung. Und selbst der Virologe Christian Drosten, der diese Theorie lange für äußerst unplausibel hielt, zeigt sich jetzt offener dafür. Wir wissen noch immer nicht, wie genau das Coronavirus in die Welt kam. Aber vielleicht ist es nun, im Frühjahr 2025, an der Zeit, die Frage zu stellen: Was würde es eigentlich bedeuten, wenn Corona tatsächlich aus dem Labor gekommen sein sollte? Und welche Diskurs-Dysfunktionalitäten haben überhaupt dazu beigetragen, dass die Laborthese so lange als Verschwörungstheorie abgetan werden konnte? Das können nicht Virologen und Naturwissenschaftler alleine beantworten. Es ist auch eine soziologische, politische, philosophische Frage. Zum Beispiel scheint es so gar nicht in unser gegenwärtiges Wissenschaftsbild zu passen, wenn es ausgerechnet die sogenannte Gain-of-function-Forschung gewesen sein sollte, die, obwohl sie uns vor Viren schützen soll, erst zur Coronapandemie führte. Und welche Rolle spielt in dieser Geschichte das autoritäre System Chinas? Wäre ein Corona-Laborunfall ein zweites Tschernobyl? Oder doch ganz etwas anderes, was wir bisher noch gar nicht kannten? Über diese und andere Fragen sprechen in der neuen Folge des Feuilleton-Podcasts " Die sogenannte Gegenwart" die ZEIT-Redakteure Ijoma Mangold und Lars Weisbrod. Das Thema beginnt bei 20:00. Sie erreichen das Team unter gegenwart@zeit.de . Ab dem 15.1.2025 sind alle Folgen von "Die sogenannte Gegenwart?", die vor dem 31.3.2021 erschienen sind, nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwar t , auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hie r . [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER . [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen . Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT . Hier geht's zum Angebot .…

1 "Air" von Christian Kracht: Cottagecore ist auch nur eine Fantasy-Geschichte 1:14:14
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Dass in einem Podcast, der den Pulsschlag der Gegenwart erfühlen soll, kein Weg an Christian Kracht vorbeigeht, versteht sich fast von selbst. Deshalb ist Kracht auch der einzige Schriftsteller, der einzige Künstler, mit dem sich das Team der "Sogenannten Gegenwart" bereits ein zweites Mal beschäftigt: Nach Krachts Roman "Eurotrash", der sehr autobiografisch sein Debüt "Faserland" fortgeschrieben hat, landet der Leser des neuen Kracht-Romans "Air" nun im hohen Norden, auf einer Inselgruppe irgendwo zwischen den Hebriden, Färöer Inseln und Norwegen. Wie bereits in seinem Roman „1979“ ist der Protagonist ein Innenarchitekt, also ein erbarmungsloser Ästhetizist, dessen ganze Existenz vor allem um die Frage kreist, in welcher Farbe die Wände eines hippen Restaurants am besten anzustreichen sind. Der Roman wimmelt voller toller Oberflächen-Detailbeobachtungen, und man fühlt sich zurückversetzt um einige Jahre in die Vergangenheit, als sich in der Lifestyle-Welt alles um Handwerklichkeit und authentische Ursprünglichkeit drehte: Vor die Wahl gestellt zwischen dem Rohe und dem Gekochten wählte, man stets das Rohen. „Air“ ist hier wie ein Besuch im dem um 2010 herum berühmtesten Restaurant der Welt, dem Noma in Kopenhagen. Doch dann kippt der Roman, raus aus der Lifestyle-Welt hinein in eine Science-Fiction- und Fantasy-Welt, die sich aber überraschenderweise von der Noma-Welt gar nicht so sehr unterscheidet und doch ganz anders ist. Rettet uns nur eine Askese, die nichts kennt außer “Steine und Wasser” aus der sinnlosen ästhetischen Existenz im Spätkapitalismus? "Air" ist ein großer Roman, weil er, wie so oft bei Kracht, am Ende eben auch ein rätselhafter, mystischer Roman ist – und ein gegenwärtiger. Das Thema beginnt bei Minute 15:50. Ab dem 15.1.2025 sind alle Folgen von "Die sogenannte Gegenwart?", die vor dem 31.3.2021 erschienen sind, nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwar t , auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hie r . [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER . [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen . Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT . Hier geht's zum Angebot .…

1 The White Lotus: Schafft der Westen Urlaub nur noch mit Beruhigungsmitteln? 1:16:11
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Der graue deutsche Februar neigt sich dem Ende zu. Zeit, für die urbane Mittelschicht zurück aus dem Überwinterungsurlaub in Thailand zu kommen, sich aufs Lastenrad zu schwingen – und einmal mehr unsere allerliebste Urlaubsserie zu schauen: "The White Lotus"! Diesmal geht die Reise der Reichen und Schönen auf eine thailändische Insel, auf die das kleine Boot zu tuckert und damit die jetzt schon traditionsreiche Eröffnungssequenz beginnt, die am Anfang jeder Staffel steht: Die Hotel-Mitarbeiter winken gemeinsam am Strand ihren Gästen zu und haben sich dafür ihr bestes Lächeln ins Gesicht geschraubt. Eine Traumkulisse, bei der aber mittlerweile alle wissen: Am Ende ist einer tot. Bloß wer? Und warum? Mit “The White Lotus” hat der Serienmacher Mike White eine einzigartige fortlaufende amerikanische Gesellschaftssatire und Gegenwartsdiagnostik geschaffen, die gerade deswegen so gut funktioniert, weil die Oberschichts-Westler hier nicht in ihren heimischen Edelstahlküchen oder plüschigen Landhäusern über Midlife-Crisis, Sex und ihr scheiterndes Leben nachgrübeln. Sondern in der schwülen, fiebrigen, verführerischen wie gefährlichen Hitze von Thailand mit Privatstrand, Yoga Sessions und leckeren Papaya-Würfeln vom Frühstücksbuffet. In der aktuellen Folge des Feuilleton-Podcasts “Die sogenannte Gegenwart” sprechen Nina Pauer und Lars Weisbrod über Thailand, die unbedingte Glückssuche im Urlaub und stellen sich dabei die ganz großen Fragen: Wie anstrengend kann ein Proteinshake-Mixer-Geräusch im Luxus-Resort sein? Was war noch gleich ein "power bottom"? Und dokumentiert Mike White am Ende mit seiner Serie womöglich nicht weniger als das Ende der westlich-liberalen Weltordnung? Das Thema beginnt ab 16:37. SHOWNOTES "The White Lotus": Das sind ja wir über die Serie "The White Lotus": Das sind die Urlauber aus der neuen "White Lotus"-Staffel “Power Bottom” von Evan Tepest Branko Milanović: " Der Thailand-Urlaub wird wohl unbezahlbar für deutsche Arbeiter" Ab dem 15.1.2025 sind alle Folgen von "Die sogenannte Gegenwart?", die vor dem 31.3.2021 erschienen sind, nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwar t , auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hie r . [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER . [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen . Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT . Hier geht's zum Angebot .…

1 Wie heißt die Lebensphase vor dem Rollator? 1:10:29
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Demografisch ist die Sache eindeutig: Eine immer größere Masse älterer Menschen steht einer immer kleineren Gruppe Jüngerer gegenüber. Wir kriegen zu wenig Kinder, unsere Gesellschaft ist eine alternde. Aber was heißt das eigentlich? Für den Einzelnen, der älter wird, aber auch für unser Bild von alten Menschen? Denn statt alter Omas im Sessel, die stricken, und pflegebedürftiger Opas sehen wir ja vor allem viele agile Menschen, die fitter sind als die gestressten Jüngeren in der Rushhour des Lebens. Bräuchte es für die Lebensphase all dieser Boomer, die auf E-Bikes herumfahren und als Kohorte einen starken gesellschaftlichen Einfluss haben, nicht längst eine andere Bezeichnung als „Alter“? Nina Pauer und Lars Weisbrod haben für die aktuelle Folge des Feuilleton-Podcasts „Die sogenannte Gegenwart“ einen aktuellen autobiografischen Bestseller der über 80-jährigen Autorin Elke Heidenreich gelesen sowie sich einem Klassiker zum Thema, dem "Methusalem-Komplott“ von Frank Schirrmacher, gewidmet, der die Vergreisung der Gesellschaft schon vor 20 Jahren als Problem sah. Shownotes: Elke Heidenreich: "Altern", Hanser Berlin 2024. Frank Schirrmacher: "Der Methusalem-Komplott", Karl Blessing Verlag, 2004. Aladin El-Mafaalani, Sebastian Kurtenbach, Klaus Peter Strohmeier: "Kinder – Minderheit ohne Schutz. Aufwachsen in der alternden Gesellschaft", Kiepenheuer und Witsch, 2025. Ab dem 15.1.2025 sind alle Folgen von "Die sogenannte Gegenwart?", die vor dem 31.3.2021 erschienen sind, nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwar t , auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hie r . [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER . [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen . Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT . Hier geht's zum Angebot .…

1 Warum kann Alice Weidel nur sarkastisch reden? 1:11:15
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Bei der AfD sieht das Design der Plakate aus wie von einem Sportgetränkehersteller der Nullerjahre. Die Grünen hingegen verkaufen sich plötzlich wieder prominent als "Bündnis". Und wenn die FDP plakatiert, dass Schönreden keine Wirtschaftsleistung ist – stimmt das überhaupt, angesichts von Milliardenumsätzen der Werbe- und Marketingbranche? Im Feuilletonpodcast nehmen Ijoma Mangold und Lars Weisbrod den Auftritt der Parteien im Wahlkampf unter die Lupe: die Plakatmotive genauso wie Auftritte der Kandidaten. Wie schlägt sich Robert Habeck an den Küchentischen? Warum provoziert Carsten Linnemann so? Und betont Alice Weidel wirklich jeden Satz sarkastisch? Das Thema beginnt ungefähr bei 17:23. Das Team erreichen Sie unter gegenwart@zeit. de . Ab dem 15.1.2025 sind alle Folgen von "Die sogenannte Gegenwart?", die vor dem 31.3.2021 erschienen sind, nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwar t , auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hie r . [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER . [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen . Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT . Hier geht's zum Angebot .…

1 Haben Dinge eine Seele? 1:11:29
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Die Welt besteht aus "stuff", aus Dingen. Weihnachten liegt hinter uns, ein traditionelles Datum, an dem sehr viele Dinge ihre Besitzer wechseln. Oft sprechen wir dann mit einem kulturpessimistisch besorgten Zungenschlag über die Leere des Konsumismus: Materielles wird konsumiert. Aber die Dinge haben auch eine andere Seite: eine spirituelle, auratische, durch die wir unsere eigene Identität erschaffen. Das haben wir bei der Aufräumkönigin Marie Kondo gesehen, die dazu anregte, sich bei jeder Socke für die gemeinsame Zeit zu bedanken, bevor sie im Müll landet. Vom "Trost der Dinge" spricht auch der englische Anthropologe David Miller und nicht zuletzt feiert "Bares für Rares", die Kultshow des öffentlich-rechtlichen Fernsehens, allwöchentlich ein Fest der Dingwelt und des Analogen, bei dem dem Trödel Ehre erwiesen wird. In der neuen Folge des ZEIT-Feuilletonpodcasts "Die sogenannte Gegenwart" diskutieren Nina Pauer und Ijoma Mangold darüber, ob unsere Abhängigkeit von Besitz wirklich so verachtenswert ist, wie die Konsumkritik es immer behauptet – und was das Ganze mit dem Ding aller Dinge, dem Smartphone in unseren Taschen, zu tun hat. Das Hauptthema beginnt bei 26:02. Shownotes: "Bares für Rares", ZDF Frank Trentmann: "Herrschaft der Dinge. Geschichte des Konsums seit dem 15. Jahrhundert bis heute", DVA (2017) David Miller: "Der Trost der Dinge: Fünfzehn Porträts aus dem London von heute", Suhrkamp (2010) Das Team erreichen Sie unter gegenwart@zeit.de . Ab dem 15.1.2025 sind alle Folgen von "Die sogenannte Gegenwart?", die vor dem 31.3.2021 erschienen sind, nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwar t , auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hie r . [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER . [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen . Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT . Hier geht's zum Angebot .…

1 Warum wir uns nach gutem Streit sehnen 1:11:16
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Wenigstens darauf kann man sich noch einigen in Deutschland: Dass wir zu wenig miteinander streiten. Oder zu viel. Auf jeden Fall streiten wir nicht im richtigen Maß miteinander – und schon gar nicht auf die richtige Weise. Mit dieser Diagnose jedenfalls warten gleich zwei aktuelle Sachbücher auf, "Streiten" von Svenja Flaßpöhler sowie "Defekte Debatten" von Julia Reuschenbach und Korbinian Frenzel. Echter Streit, das betont die Philosophin Flaßpöhler, kann wehtun, er muss es vielleicht sogar – sowohl der private Familienstreit, der so oft an den Festtagen ausbricht, als auch der politische Streit über Corona, Ukraine, Migration. Flaßpöhler glaubt: Anders als eine abstrakte Debatte, bei der jeder immerzu versucht, alle Argumente auch aus der Perspektive seines Gegenübers zu verstehen, ist man im Streit parteiisch. Man will seinen Gegner schlagen. Gefährlich wird es dann, wenn aus Gegnern Feinde werden, die man nicht nur schlagen, sondern vernichten will. Zwischen zu gemütlicher Proseminaratmosphäre und dem drohenden Bürgerkrieg liegt die richtige Streitzone, die eine funktionierende Demokratie braucht. Aber was will man eigentlich, wenn man streitet – mit seinem Partner, in der Wissenschaft, in der Politik? Will man herausfinden, was stimmt? Oder will man bloß recht behalten? Hilft uns Habermas weiter, wenn wir uns im Dissens verbissen haben? Rettet uns am Ende der berühmte "zwanglose Zwang des besseren Arguments"? Oder führt der blinde Glaube an solche edle Diskursethik erst dazu, dass wir uns so gar nicht mehr verstehen? Im Feuilletonpodcast streiten Ijoma Mangold und Lars Weisbrod diesmal über den Streit – und verabschieden sich danach in die Weihnachtspause. Am 13. Januar erscheint die nächste Folge "Die sogenannte Gegenwart". Das Thema beginnt ungefähr bei 18:12. Weitere Links zur Folge gibt es hier auf ZEIT ONLINE . Ab dem 15.1.2025 sind alle Folgen von "Die sogenannte Gegenwart?", die vor dem 31.3.2021 erschienen sind, nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwar t , auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hie r . [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER . [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen . Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT . Hier geht's zum Angebot .…

1 Der Untergang des kulturellen Establishments 1:17:20
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Donald Trump hat nicht nur die Mehrheit der Wahlmännerstimmen geholt, sondern auch alle Swing-States erobert und sogar den sogenannten Popular Vote gewonnen. Und das, obwohl Kamala Harris weit mehr Geld für ihren Wahlkampf einsammeln und ausgeben konnte als er. Obwohl die größten Hollywood-Celebritys und Popsternchen sich öffentlich für die Kandidatin der Demokraten starkgemacht haben. Obwohl Bestseller-Autorin und ehemalige First Lady Michelle Obama sich noch einmal voll ins Zeug gelegt hat. Und – noch ein letztes Obwohl – obwohl die Medien bis zuletzt von einem knappen Kopf-an-Kopf-Rennen gesprochen haben und selbst beim Gedanken frohlockten, Iowa, der traditionell rote Bundesstaat, könnte blau werden. Kurz: Die alten Mächte des Geldes, der Kultur und der Medien haben eine gewaltige Niederlage einstecken müssen. Stattdessen hat sich der Medien-Rebell Joe Rogan, zu dessen Podcast Kamala Harris aus Zeitgründen nicht anreisen wollte, als neuer Königsmacher entpuppt. Stattdessen wird jetzt der reichste Mann der Welt, der Exzentriker Elon Musk, zum neuen Einflüsterer im Weißen Haus, dessen Plattform X gerade viele Europäer verlassen, weil sie ihn für ein Sprachrohr autokratischer Demagogie halten. Und Peter Thiel, der schwule, katholische Disrupter aus dem Silicon Valley, der das Valley schon seit Längerem hasst und dem viele unterstellen, er wolle einen Neofeudalismus promoten, ist nun der intellektuelle Stichwortgeber der völlig verwandelten Republikanischen Partei. Alle alten Orientierungsmarken geraten ins Wanken – so viel Umbruch war selten. Höchste Zeit, dass sich die "Sogenannte Gegenwart" bemüht, all diese neuen Phänomene nachzubuchstabieren. Das Hauptthema beginnt bei 19:09. Links zu den Themen dieser Folge: Peter Thiel über den Triumph der Gegeneliten Anton Jäger: " Hyperpolitics in America " Das Team erreichen Sie unter gegenwart@zeit.de . Ab dem 15.1.2025 sind alle Folgen von "Die sogenannte Gegenwart?", die vor dem 31.3.2021 erschienen sind, nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwar t , auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hie r . [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER . [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen . Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT . Hier geht's zum Angebot .…

1 “22 Bahnen” lesen statt in Therapie zu gehen 1:16:50
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Tilda wäre nach dem Abitur gern nach Berlin gezogen, so wie ihre Freunde, aber sie lebt noch zu Hause in der Provinz. Dort muss sie sich um ihre kleine Schwester kümmern und ihre unberechenbare Alkoholiker-Mutter. Manchmal kann Tilda nicht mehr, dann läuft sie in den Wald und schreit laut. Plötzlich aber taucht der attraktive und erfolgreiche Viktor in ihrem Kleinstadtleben auf … Das ist die Ausgangslage im Roman "22 Bahnen", mit dem die Schriftstellerin Caroline Wahl 2023 einen großen Überraschungserfolg feierte. Dieses Jahr erschien die Fortsetzung, "Windstärke 17", auch das Buch stand wieder in den Bestsellerlisten ganz oben. Warum treffen ausgerechnet Caroline Wahls Romane den Nerv der Gegenwart? Im Feuilleton-Podcast sprechen (und streiten) Nina Pauer und Lars Weisbrod über ein Literaturphänomen, das viele Fragen aufwirft: Sind "22 Bahnen" und "Windstärke 17" bloß Unterhaltungsliteratur? Stehen die beiden Werke für einen neuen Zeitgeist? Hier werden jedenfalls echte Gefühle erlebt und durchlitten – und sie werden nicht mehr in den politisierten Therapiesprech verpackt, der bisher so angesagt war. Ist das endlich ein Schritt nach vorn, in eine posttherapeutische Gesellschaft? Oder ist es ein Schritt zurück in die gute alte Zeit der Nullerjahre-Gefühligkeit, die nur wiederbelebt werden soll? Darum geht es diesmal in der neuen Folge von "Die sogenannte Gegenwart". Das Thema beginnt ungefähr bei Minute 19:26. Ab dem 15.1.2025 sind alle Folgen von "Die sogenannte Gegenwart?", die vor dem 31.3.2021 erschienen sind, nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwar t , auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hie r . [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER . [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen . Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT . Hier geht's zum Angebot .…

1 Kann man es mit der Meinungsfreiheit auch übertreiben? 1:04:56
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Meinungsfreiheit? Klar, da sind fast alle dafür. Im Prinzip jedenfalls. Sobald es konkret wird aber, da gehen die Meinungen sehr weit auseinander. In den letzten Jahren entzündete sich immer wieder vehementer Streit, wenn es um das Recht auf freie Rede ging. Zuletzt waren es die "trusted flaggers", die Diskussionsstoff boten. Sie sind die jüngste Maßnahme, um geltende Gesetze auch auf Social-Media-Plattformen durchzusetzen. So sehen es die Befürworter. Die Gegner sagen: Trusted Flagger sind nur das jüngste Beispiel dafür, dass Linke und Zentristen die alte liberale Idee der Meinungsfreiheit immer weiter untergraben. Wer immer nur von ihren Grenzen spricht, dem fehlt das Gespür für diese Form der Freiheit. Um einen Satz des Liedermachers Franz Josef Degenhardt abzuwandeln: Hier darf jeder sagen, was er will – aber natürlich nur im Rahmen der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, der allgemeinen Gesetzgebung, der geltenden EU-Verordnungen, der Plattform-AGB und solange es sich nicht um Hatespeech oder Fake-News handelt oder irgendjemand sich verletzt fühlt. Ist das noch Meinungsfreiheit? Oder sind die Meinungen dann nur noch frei, solange sie ungefähr den eigenen entsprechen? Im Feuilleton-Podcast "Die sogenannte Gegenwart" diskutieren Ijoma Mangold und Lars Weisbrod über ein alles überragendes Megathema unserer Gegenwart: Was ist los mit der Meinungsfreiheit? Warum diskutieren wir so oft über dieses abstrakte Prinzip statt über die brennenden Sachfragen? Ist die Redefreiheit wirklich in Gefahr? Oder passen unsere alten Vorstellungen von diesem Grundrecht einfach nicht mehr in unsere digitale Gegenwart? Um diese und andere Fragen geht's in der neuen Folge "Die sogenannte Gegenwart". Das Thema beginnt bei Minute 12:17. Ab dem 15.1.2025 sind alle Folgen von "Die sogenannte Gegenwart?", die vor dem 31.3.2021 erschienen sind, nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwar t , auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hie r . [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER . [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen . Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT . Hier geht's zum Angebot .…

1 Müssen Märchen woke werden? 1:13:56
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Hinter den Bergen, bei den sieben Zwergen – wir alle kennen die Formeln, Figuren und Bilder aus den alten Zeiten, als das Wünschen noch geholfen hat, vom glitschigen Froschkönig über den bösen Wolf bis zum höhnischen Rumpelstilzchen. Ob Furcht, Faszination oder ein warmes Gefühl der Gemütlichkeit beim Vorgelesenkriegen – aus unseren Kindheitserinnerungen lassen sich Märchen nicht wegdenken. Doch sind sie auch heute noch eine Selbstverständlichkeit? Nicht umsonst singt die Kinderband Deine Freunde davon, wie brutal und unzeitgemäß die alten Geschichten von bösen Stiefmüttern und hübschen Prinzessinnen aus heutiger Sicht wirken. Zumal längst an die Gegenwart angepasste Märchen erscheinen, in denen Könige nicht nur stark sind, sondern auch einmal wickeln (Care-Arbeit!) und weinen (Gefühle zeigen!). Sind diese Geschichten besser als die alten? Gehören die Brüder Grimm gecancelt? Oder braucht man sie wie nie zuvor? Und was haben die neuen und die alten Versionen der Märchen überhaupt noch miteinander zu tun? Diesen Fragen widmen sich Nina Pauer und Ijoma Mangold anhand des Beispiels von Schneewittchen in der neuen Episode des Feuilleton-Podcasts Die sogenannte Gegenwart . Ab dem 15.1.2025 sind alle Folgen von "Die sogenannte Gegenwart?", die vor dem 31.3.2021 erschienen sind, nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwar t , auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hie r . [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER . [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen . Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT . Hier geht's zum Angebot .…

1 Ist Monogamie nur was für Faule? 1:16:14
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Sie lieben einander in allen erdenklichen Konstellationen, öffnen ihre Ehen für Affären, übernachten mal im einen, mal im anderen Bett oder entscheiden sich ganz bewusst für ein gemeinsames Leben zu dritt. Oder zu viert. Oder zu zwanzig. Menschen, die auf Polyamorie setzen, haben die Zwänge der Zweisamkeit hinter sich gelassen und sich für die – womöglich – größere Freiheit entschieden. Aus unserer Gegenwart sind solche innovativen Beziehungsformen längst nicht mehr wegzudenken. Wer in einer monogamen Beziehung lebt, den irritieren diese alternativen Modelle oft. Welche Provokation liegt heute immer noch in der Polyamorie? Warum darf sie eigentlich nicht mehr, wie früher bei den Hippies, einfach "freie Liebe" heißen – und muss jetzt mit hochkomplexen Begriffen wie Polycule oder ethische Nichtmonogamie beschrieben werden? Warum klingt es nach entgrenzter neoliberaler Arbeitswelt, wenn man sich in der Polybeziehung zum agile scrum meeting trifft, um Probleme zu diskutieren? Sind monogame Menschen bloß zu träge, um ein anspruchsvolles Beziehungsgeflecht mit mehreren Partnerinnen und Partnern emotional zu koordinieren? Spricht überhaupt noch irgendwas für die gute alte romantische Zweierbeziehung? Diesen und anderen Fragen widmen sich Nina Pauer und Lars Weisbrod in der neuen Folge des Feuilletonpodcasts Die sogenannte Gegenwart . Shownotes: The Ethical Slut. A Practical Guide to Polyamory, Open Relationships, and Other Freedoms in Sex and Love von Janert W. Hardy und Dossie Easton I Hate the Internet von Jarett Kobek A Bouquet of Lovers von Morning Glory Zell-Ravenheart (PDF) Is Monogamy Morally Permissible? von Harry Chalmers Challengers – Rivalen , Film von Luca Guadagnino SWR-Doku Hält das? Ab dem 15.1.2025 sind alle Folgen von "Die sogenannte Gegenwart?", die vor dem 31.3.2021 erschienen sind, nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwar t , auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hie r . [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER . [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen . Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT . Hier geht's zum Angebot .…

1 Narzisstisch sind immer nur die anderen 1:03:57
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Eigentlich ist es doch so: Ein Phänomen wird gehypt und dann ebbt es wieder ab. Doch was, wenn sich eine Mode einfach immer weiter hält? Seit mehr als zehn Jahren stellen wir uns als Gesellschaft mittlerweile die Diagnose: Narzissmus. Wobei wir als Einzelpersonen auf gar keinen Fall davon betroffen sein wollen. Denn narzisstisch sind immer nur die anderen, sei es im Berufs- oder Privatleben oder bei Politikern. Wie passt das zusammen? Und sind die vermeintlich pathologisch narzisstischen Charaktere, die überall per Ferndiagnose, in Podcasts und in Tests auf Insta entlarvt werden, wirklich Narzissten? Wieso wird ausgerechnet Narzissmus als populärpsychologische Diagnose so gern gestellt, obwohl sie kaum etwas mit dem realen Krankheitsbild zu tun hat? In der aktuellen Folge des Feuilletonpodcasts “Die sogenannte Gegenwart” widmen sich Nina Pauer und Ijoma Mangold diesen Fragen, schauen noch einmal auf den mythologischen Ursprung der Figur des Narziss und fragen sich: Ist es denn wirklich so schlimm, in einer narzisstischen Gesellschaft zu leben? Weitere Links zur Folge finden Sie hier . Das Team erreichen Sie unter gegenwart@zeit.de . Ab dem 15.1.2025 sind alle Folgen von "Die sogenannte Gegenwart?", die vor dem 31.3.2021 erschienen sind, nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwar t , auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hie r . [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER . [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen . Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT . Hier geht's zum Angebot .…

1 "Dune" und die Macht der Science-Fiction 1:22:03
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Irgendwann, in einer fernen Zukunft, herrschen wieder Adelshäuser über die Welt. Sie haben Planeten besiedelt und als Lehen untereinander aufgeteilt. Der Wüstenplanet Arrakis, genannt Dune, aber bleibt umkämpft: Nur hier lässt sich der Rohstoff abbauen, mit dem die Herrscher ihre Raumschiffe betreiben können. Das ist die Ausgangslage, so beginnt der Science-Fiction-Roman Dune , so beginnt die atemberaubende, zweiteilige Neuverfilmung des Regisseurs Denis Villeneuve. Der zweite Teil war Anfang des Jahres im Kino zu sehen, aber der Hype um Dune ist längst noch nicht vorbei: Bald startet auch eine HBO-Fernsehserie, und Villeneuve arbeitet an einem weiteren Film. Ijoma Mangold und Lars Weisbrod tauchen deswegen im Feuilletonpodcast ein in die Welt der Fremen, Harkonnen und Atreiden und sprechen über die Motive und Bilder, über die Politik und die Philosophie, die Dune zu so einem fesselnden Gegenwartskunstwerk machen – ob in der neuen Filmfassung oder bei der Wiederlektüre des Romans, den der US-Amerikaner Frank Herbert bereits Anfang der Sechziger geschrieben hat. Was hat uns dieser Stoff angesichts von Klimawandel und Artensterben zu sagen über den Begriff der Ökologie? Zeichnet er ein reaktionäres Bild von Macht und Überlebenskampf? Welche Rolle spielt eigentlich Technik in dieser Welt, die zurück in eine Feudalherrschaft gestürzt ist? Und was ist eigentlich der Unterschied zwischen Science-Fiction und Fantasy? Über diese und andere Fragen diskutieren die beiden Hosts in der neuen Folge von Die sogenannte Gegenwart. Das Team erreichen Sie unter gegenwart@zeit.de . Ab dem 15.1.2025 sind alle Folgen von "Die sogenannte Gegenwart?", die vor dem 31.3.2021 erschienen sind, nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwar t , auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hie r . [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER . [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen . Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT . Hier geht's zum Angebot .…
Der eine kann per Gesichtserkennung das Handy des anderen entsperren, und doch sind sie alles andere als identisch. Seit 34 Jahren lebt das eineiige Zwillingspaar Tom und Bill Kaulitz ein hoch symbiotisches Leben, obwohl die beiden Brüder unterschiedlicher kaum sein könnten. Bill, der homosexuelle Extrovertierte, der immer ein Champagnerglas in der Hand hält, und Tom, sein Normcore-Hetero-Gegenteil, der in der Rolle des geerdeten Familienvaters an der Seite von Heidi Klum aufgeht. Ist es diese perfekte Ergänzung, die für uns, das Publikum, einen derartig großen Reiz ausmacht, dass die Karriere der Kaulitz-Brüder auch nach 19 Jahren mehr denn je fasziniert? Denn nicht nur als Band Tokio Hotel touren die Zwillinge mittlerweile um die Welt, sondern auch als Podcaster und Realitysoap-Stars. In ihrer ersten Folge nach der Sommerpause widmen sich Nina Pauer und Ijoma Mangold im Feuilletonpodcast alledem, was die Kaulitz-Brüder darstellen: Dem glamourösen Leben als deutsche Star-Auswanderer in Hollywood, der traurigen Ambivalenz zwischen Rausch und Verlorenheit, dem angenehm expliziten Reichtum und dem faszinierenden Dasein als Doppelpack, in dem auf allen Ebenen perfekte Komplementarität herrscht. Die Shownotes zur Folge finden Sie hier . Das Team erreichen Sie unter gegenwart@zeit.de . Ab dem 15.1.2025 sind alle Folgen von "Die sogenannte Gegenwart?", die vor dem 31.3.2021 erschienen sind, nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwar t , auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hie r . [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER . [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen . Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT . Hier geht's zum Angebot .…
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