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Die türkische Autorin Ece Temelkuran hat in ihrem Essayband "Wille & Würde" ein Plädoyer für Solidarität und Menschlichkeit verfasst, assoziativ, anspruchsvoll, auch spirituell. "Zehn Wege in eine bessere Gesellschaft" schlägt sie vor, so der Untertitel. Eine Rezension von Stefan Berkholz.Από τον Stefan Berkholz
 
Die Farm ist weg, die Eltern auch - was also tun? Die beiden jungendlichen Brüder Emmett und Billy beginnen ihre Suche nach einer neuen Zukunft auf dem Lincoln Highway und stolpern dabei von einem Abenteuer ins nächste. Eine Rezension von Jutta Duhm-Heitzmann.Από τον Jutta Duhm-Heitzmann
 
Der Brite John Fowles (1926-2005) gehörte zu den bedeutendsten Autoren der Postmoderne. Nun liegt mehr als vierzig Jahre nach der Erstveröffentlichung ein bedeutender ökologischer Essay von ihm erstmals auf Deutsch vor. Eine Rezension von Andreas Wirthensohn.Από τον Andreas Wirthensohn
 
Eine Hundertjährige erzählt ihrer Enkelin von einem bewegten Leben. Isabel Allendes neuer Roman ist gerade zum 80. Geburtstag der Autorin als Hörbuch erschienen - mit Angela Winkler als sensibler, feinfühliger Sprecherin. Eine Rezension von Christoph Vratz.Από τον Christoph Vratz
 
Ein abgeschnittenes Ohr, das noch sehr gut funktioniert. Ein blutjunger Polizist, verliebt. Revolution und Bürgerkrieg als dramatischer Hintergrund: Andrej Kurkow schreibt jetzt historische Kriminalromane! Eine Rezension von Uli Hufen.Από τον Uli Hufen
 
Karin Harrasser: Surazo. Monika und Hans Ertl. Eine deutsche Geschichte in Bolivien | Verlag Matthes und Seitz Berlin 2022 | Preis: 26,-- Eurovon der hr2-Partnerbuchhandlung „Literaturhandlung Paperback“ in Bad König/OdenwaldΑπό τον Joachim Steiger
 
Erwin Rehling erzählt im Dialekt kürzeste Geschichten aus seiner Kindheit und Jugend in einem oberbayerischen Dorf. In skizzenhaften Erinnerungen verbindet er Alltägliches und Besonderes, Einfachheit und Sprachkunst, und hat dazu percussive, experimentelle Musik eingespielt. Eine Rezension von Christian Kosfeld.…
 
Der US-Amerikaner George Saunders gilt als Virtuose der Kurzgeschichte. Sein neues Buch zeigt ihn nun als leidenschaftlichen Leser und Liebhaber russischer Literatur des 19. Jahrhunderts. Unterhaltsam und überzeugend geht er der Frage nach, was eine gute Erzählung ausmacht. Eine Rezension von Holger Heimann.…
 
Tanner, ein Schweizer Kleinbauer, kräftig und erdverbunden, führt ein karges aber zufriedenes Leben. Bis ihm durch ein riesiges Loch auf seiner Wiese buchstäblich der Boden unter den Füßen weggezogen wird - der Beginn einer Höllenfahrt. Eine Rezension von Jutta Duhm-Heitzmann.Από τον Jutta Duhm-Heitzmann
 
Der Schriftsteller Jean verbringt einen Besuch im Chevreuse-Tal unweit von Paris und stößt auf die eigene Vergangenheit. Patrick Modianos neuer Roman liest sich wie ein Mystery Thriller – rhythmisch erzählt, musikalisch wie Jazz. Eine Rezension von David Eisermann.Από τον David Eisermann
 
Christopher Cheng, Stephen Michael King: Bär und Maus. Jeden Tag und für immer. | Übersetzung: Knut Krüger | cbj 2022 | Preis: 14,-- Euro | von der hr2 Partnerbuchhandlung "Hoehlsche Buchhandlung" in Bad HersfeldΑπό τον Jutta Dehl
 
"Bonjour tristesse" – der 1954 erschienene Roman machte die knapp 19-jährige Françoise Sagan mit einem Schlag berühmt. Jetzt ist das Buch in einer neuen Hörspiel-Version erschienen, das die Sinnlichkeit der Handlung ebenso betont wie die Eleganz der Figuren. Eine Rezension von Christoph Vratz.Από τον Christoph Vratz
 
Reprodukt 2021 | 150 S. | 20,- € | ab 10 J. | Yasmina ist zielstrebig, schlau, stets gut gelaunt und hat einen außergewöhnlichen Berufswunsch: Sie will mal vegetarische Spitzenköchin werden. Bevor sie diesen Plan in die Tat umsetzen kann, muss sie aber noch rasch die Menschheit vor dem Bösewicht Tom de Perre retten, der ein ganz besonderes Kartoffe…
 
Wie schreibt man über Hunger? Der große sowjetische Maler, Bühnenbildner und Schriftsteller Pawel Salzman verlor in der Leningrader Blockade Vater und Mutter. Seine Erinnerungen an den Horrorwinter 1941/42 schrieb Salzman 1943 nieder. Eine Rezension von Uli Hufen.Από τον Uli Hufen
 
Kein Sex vor der Ehe, sich für den Richtigen aufheben: Deesha Philyaws schwarze "Church Ladies" haben das in der Kirche so gelernt. Aber wenn keiner kommt, es der Falsche war oder eine Frau ist? Die Antworten sind Befreiungsversuche. Erfrischend, unterhaltsam, unverblümt: Short Stories, die Spaß machen. Eine Rezension von Udo Feist.…
 
Das Universum der "Cronopien": Für den französisch-argentinischen Schriftsteller Julio Cortázar waren die seltsamen Dinge, die sich zwischen Realität und Fantasie abspielen, die Hauptsache. Neue Erzählungen geben Einblick in den literarischen Kosmos des Weltbürgers aus Buenos Aires. Eine Rezension von Dirk Fuhrig.…
 
Ein tolles Haus in der Provence, fünf Gäste und eine junge Frau, die sie im Auftrag des abwesenden Besitzers beobachten soll – mit unerwarteten Ergebnissen. „Sieben Tage im Sommer“ – federleicht, sonnengetränkt und doch mit dunklem Unterton. Eine Rezension von Jutta Duhm-Heitzmann.Από τον Jutta Duhm-Heitzmann
 
Die Grundstimmung des 20. Jahrhunderts klingt an in Gedichten und Prosa von Rainer Maria Rilke. Er verdankt Paris entscheidende Impulse. Das Hörbuch kombiniert seine Texte mit Kompositionen von Eric Satie. Eine Rezension von Monika Buschey.Από τον Monika Buschey
 
Eine Schriftstellerin schreibt an ihrem zweiten Buch, während ihr Heimatland Slowenien auf einen Bürgerkrieg zusteuert. Der Roman „Neverend“ des Schriftstellers Aleš Šteger ist eine Dystopie von erschreckender Aktualität. Eine Rezension von Barbara Geschwinde.Από τον Barbara Geschwinde
 
Eine französische Kleinstadt, eine wohlsituierte Gesellschaft, ein Skandal und die explosive Begegnung zwischen einer arroganten jungen Frau und einem trägen jungen Mann – das sind die Komponenten von André Dhôtels Roman „Bernard der Faulpelz“, der 70 Jahre nach seinem Erscheinen auf Deutsch entdeckt werden kann. Eine Rezension von Ulrich Rüdenauer…
 
Geschichte, Landschaft und das eigene Leben: In seinen jüngsten Journalgedichten zeigt sich der Kölner Schriftsteller Jürgen Becker einmal mehr als Chronist und Zeitgenosse. Eine Rezension von Dirk Hohnsträter.Από τον Dirk Hohnsträter
 
Bella, eine Dame der englischen Upperclass, braucht neue Einkünfte und eröffnet Mitte der 1920er Jahre an der italienischen Reviera das „Hotel Portofino“. Sie ahnt nicht, welche Probleme sie sich damit ans Bein bindet. Locker und süffig. Für Fans von „Downton Abbey“. Eine Rezension von Jutta Duhm-Heitzmann.…
 
„Lord Jim“ ist Abenteuerroman und psychologische Erzählung in einem. Joseph Conrad führt auf eine entlegene Südseeinsel. Aber er umkreist vor allem virtuos die rätselhafte Hauptfigur, einen englischen Seemann, der einen Fehltritt auf ganz eigene Art sühnt und zu Lord Jim wird. Eine Rezension von Holger Heimann.…
 
Ein Mann wird von seiner Frau verlassen - und er bleibt allein mit seiner Frage nach dem „Warum?“ und einer Flut von Erinnerungen zurück. In seinem siebten Roman verknüpft der niederländische Autor klug und anregend die private Katastrophe mit historischen, gesellschaftspolitischen Umbrüchen. Eine Rezension von Nicole Strecker.…
 
Der Journalist Johannes Laubmeier begibt sich in „Das Marterl“ auf Spurensuche nach dem tödlich verunglückten Vater und der eigenen Kindheit. Ein bemerkenswerter Debütroman über eine Kindheit in Niederbayern. Eine Rezension von Andreas Wirthensohn.Από τον Andreas Wirthensohn
 
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