Lehrgang: World Citizen Trainer

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Die World Citizen School in Tübingen und die tollen Bildungsangebote für Studierende und Engagierte beobachten wir von erzähl davon schon seit vielen Jahren. Mal aus der Ferne, und mal aus der Nähe als Teilnehmerinnen und Gastdozentinnen. Die Methoden und Ansätze der World Citizen School sollen natürlich nicht nur in Tübingen zur Anwendung kommen, sondern möglichst an mehr Orten und Hochschulen. Dafür gibt es nun den Verein World Citizen Alliance e.V. und ein Fortbildungsangebot für Multiplikator*innen. Da sicher einige der Leute, die diesen Podcast hören und mit Engagierten zusammenarbeiten von den Methoden und Erfahrungen des World Citizen Teams lernen können, haben wir in dieser Folge Julia Schönborn, Lukas Sturm und Stefan Betz eingeladen, um konkret von ihrem neuen Lehrgang zum World Citizen Trainer zu erzählen, aber auch von ihrer großen Vision, Social Innovation Education zu skalieren.

Inhalt

00:15 Intro
01:08 Was ist die World Citizen Alliance und die World Citizen School?
03:19 Was ist ein World Citizen Trainer und was kann man lernen?
09:40 Warum möchtet ihr euer Wissen in die Welt bringen?
14:52 Wen würdet ihr sonst noch gerne erreichen?
16:15 Wie lief für euch die Umstellung von der eigenen Anwendung zum Lehren der Methoden?
21:55 Wie bewirbt ihr die World Citizen Alliance für eure Zielgruppe?
27:20 Warum sollte man die Ausbildung machen?
28:30 Wo kann man noch mehr über die World Citizen Alliance & World Citizen School erfahren?
29:17 Outro

Links zur Folge

Das Programm und die Anmeldemöglichkeit zum Lehrgang findet ihr auf der Website worldcitizenschools.org. Verfolgt das Programm auch bei LinkedIn!

Die Angebote der World Citizen School Tübingen findet ihr unter worldcitizen.school

Jubiläumsfolge im Oktober 2022

erzähl davon wird 5 Jahre alt! Deshalb möchten wir unsere langjährigen (und natürlich neuen) Hörer*innen einladen, mitzumachen! Beantwortet uns zwei Fragen unter diesem Link mit eurer Sprachnachricht und vielleicht seid ihr auch schon bald hier zu hören!

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Transkript

Lieber lesen als hören? Das Transkript findet ihr hier:

00:00:15
Katrin von erzähl davon: Willkommen zurück im erzähl davon-Podcast. Ich habe heute gleich drei Gäste hier. Das ist eine Handvoll, die ich heute anmoderieren muss. Alle drei kommen vom Verein World Citizen Alliance. Und vielleicht klingeln bei euch jetzt die Glocken, weil ihr World Citizen schon mal gehört habt, vielleicht im Kontext von World Citizen School, die waren nämlich auch schon mal hier im Podcast. Was diese beiden Vereine miteinander zu tun haben, können sie gleich am besten selber sagen. Aber ich begrüße jetzt hier Julia Schönborn, Lukas Sturm und Stefan Betz und wir sprechen heute über ein neues Weiterbildungsprogramm, was sie entwickelt haben und was sie aktuell anbieten. Hallo ihr drei, schön, dass ihr da seid. Jetzt müsst ihr ausknobeln, wer als erstes Hallo sagt.

00:00:57
Julia Schönborn: Ich sag zuerst Hallo.

00:00:58
Lukas Sturm: Genau, halb synchron. Hallo.

00:01:02
Julia Schönborn: Hallo.

00:01:03
Katrin von erzähl davon: Das hätten wir vorher noch üben können, dass ihr jetzt alle synchron Hallo sagt, das wäre auch cool gewesen. Okay, wunderbar. Schön, dass ihr hier seid. Wollen wir einmal kurz klären, was ist die World Citizen Alliance und was ist die World Citizen School? Die, die sich in Tübingen bewegen, die kennen die World Citizen School bestimmt auch schon. Allen anderen müsstet ihr vielleicht einmal kurz sagen, was beides jeweils ist.

00:01:26
Julia Schönborn: Ja. Die Welt Citizen School in Tübingen ist ein Bildungsprojekt am Weltethos Institut Tübingen. Viele engagierte Studierende an der Universität Tübingen machen großartige Dinge in eigenen Initiativen und die wollen wir miteinander ins Gespräch bringen, die wollen wir miteinander in den Austausch bringen, dass die sich gegenseitig unterstützen. Und darüber haben wir in den letzten Jahren ganz unterschiedliche Formate entwickelt und Letztenendes auch ein eigenes Modul, das nennen wir das Agile Team Studium. Da wiederum arbeiten die Studierenden wie in einer Initiative, in einem Team direkt bei uns, bei der World Citizen School. Und da arbeiten sie dann zum Beispiel als Hosts, also als Gastgebende von Veranstaltungen für unsere Initiativen oder sie arbeiten als Redaktionsteam und Kommunizieren und vieles mehr. Das heißt, an der School sind wir sehr stark auf die Studierenden ausgerichtet und wollen die bestmöglich unterstützen.

00:02:20
Lukas Sturm: Und der Verein World Citizen Alliance e.V. hat die gleiche hochtrabende Vision, nämlich auch Menschen zusammenzubringen, dass sie gemeinsam mit und voneinander lernen und Verantwortung übernehmen für ihr Tun. Und das Ganze würden wir eben gerne nicht nur in Tübingen tun. Und für diese Skalierung gibt es eben den Verein, der gerne an Hochschulen, die interessiert sind, auch so ein schönes Engagement-Ökosystem, so ein schönes Engagement-Klima sich gerne schaffen würde, das strukturell zu verankern. Das machen wir mit dem Verein, weil das natürlich immer durch diese ganze Arbeit vor Ort auch einen Standort praktisch ist. Ja, genau.

00:03:19
Katrin von erzähl davon: Ich war ja auch schon ein paarmal bei World Citizen School Aktivitäten dabei und muss sagen, das war immer sehr cool. Und ich hatte auch immer das Gefühl, ihr habt euch da wirklich spannende Dinge selber erdacht, also nicht einfach irgendwelche Methoden nachgeplappert, die andere Leute sich mal überlegt haben, sondern das sind wirklich immer innovative Konzepte, die ihr euch da überlegt habt und die ihr gemacht habt. Und jetzt bin ich umso gespannter, wie ihr das denn jetzt an die anderen Standorte, zu anderen Orten, in andere Städte bringen wollt. Beziehungsweise ich habe schon gesehen, ihr habt euch da was überlegt, ihr habt sogar schon einmal durchgeführt. Und jetzt im Herbst werdet ihr zum zweiten Mal euer Programm durchführen, wo man sich zum World Citizen Trainer weiterbilden lassen kann. Verratet mir doch mal, was ist denn ein World Citizen Trainer?

00:04:07
Lukas Sturm: Ja, der World Citizen Trainer, erst mal ist es ein Programm, das wir erstmalig aufgesetzt haben, startete im April diesen Jahres und zielt darauf ab, in den Austausch zu kommen, also vor allem Programmverantwortliche an Hochschulen, die Ähnliches machen wie wir, die auch Engagement fördern, die auch Social Entrepreneurship fördern, mal in so eine Art Supervision-Gruppe zusammenzuführen und zu gucken, was funktioniert denn bei euch eigentlich gut, was bei uns? Und klar, wir als Host des World Citizen Trainers bringen dann auch den einen oder anderen Input mit rein. Da ist ja vor allem der Michael Wihlenda der Mensch, der sich seit zehn Jahren eben viel Gedanken gemacht hat. Und genau da gibt es mehrere Module und an den hangeln wir uns entlang.

00:05:08
Katrin von erzähl davon: Und was lernt man dann so konkret? Könnt ihr ein paar Stichworte nennen? Was erwartet mich, wenn ich mich in diese Ausbildung begebe?

00:05:15
Lukas Sturm: Ja, also jetzt im ersten Durchlauf hatten wir fünf Module, das heißt fünf 1-Tages-Workshops. Das Erste haben wir genannt Teaching World Citizenship. Entsprechend war die Flughöhe auch. Wir haben uns eher theoretisch ein bisschen angenähert, was gibt es für Ansätze? Also so Schlagwörter wie Global Citizenship, Social Innovation, Bildung für nachhaltige Entwicklung und daraus aber auch einen Sinn zu machen. Also wie setzen wir das um in unserer Arbeit? Und ist es nicht alles das Gleiche, nämlich das Weltverbessern und wie man das eben schön in die Lehre bringt. Modul zwei war dann Social Innovation Education Toolbox. Das ist der Methodenkoffer aus dem World Citizen School Hause zum Weiterentwickeln von Organisationen, aber eben auch Hochschulprogramm. Das heißt, da sind wir dann ganz konkret in die Praxis eingestiegen und haben diese Canvase, diese Arbeitsvorlagen vorgestellt und wie man die einsetzt und uns Feedback geben lassen dazu. Dann das Modul drei ist das Social Innovation Camp. Den Tübingern sagt das was, also das ist ein Format, das vor allem am Standort Tübingen schon ganz oft durchgespielt wurde. Und da haben die World Citizen Trainer auch dran teilgenommen. Da geht es dann um das Anwenden dieser Toolbox, die wir im zweiten Modul eben vorgestellt haben. Und dann haben wir noch ein Modul zum Communitybuilding aufgesetzt. Da haben wir auch sehr, sehr viel gelernt von den Teilnehmenden. Da geht es dann eben darum, was sind gute Marktplatz-Formate, was klappt da natürlich gerade auch in Zeiten von Corona und was alles nicht mehr. Und das fünfte Modul ist ein ganz flexibles, da geht es um die begleitende Projektumsetzung. Also es ist Coaching, wo wir ein bisschen Sparringspartner dann bei der Umsetzung der Programme, mit denen die Menschen zu uns gekommen sind, waren.

00:07:16
Katrin von erzähl davon: Du hast gerade schon Weltverbesserern als Stichwort genannt. Das kann ich direkt aufgreifen, weil ich habe mir hier in meinen Notizen die ganz ketzerische Frage aufgeschrieben: Es gibt ja auch ein Zertifikat, kann man Weltverbessertum auf Papier bescheinigen? Da fangt ihr schon an zu lachen, sehr gut. Wie würdet ihr das beantworten?

00:07:34
Julia Schönborn: Ich würde sagen Nein. Niemand kann ein Zertifikat über erfolgreiches Weltverbessern ausstellen. Aber wir bewegen uns natürlich mit dem Weiterbildungsprogramm in einer Welt von Programmverantwortlichen, von engagierten Dozent*innen, die ihren Studierenden oder auch in den Organisationen ihren Mitarbeitenden Dinge an die Hand geben möchten, die sehr praktisch anwendbar sind, die ein Wertefundament haben, eine ganz klare Werteorientierung das Fundament bildet und auf deren Basis oder mit deren Hilfe sie ihre eigenen weltverbessernden Projekte ins Leben rufen können. Also es ist eigentlich ein Befähigungsgedanke und das ist das, was wir bescheinigen können. Das ist das, was wir uns auch trauen zu bescheinigen. Wir haben diese Methoden ja lange erprobt. Das, was dahinter steht, Lukas hat es gerade angesprochen, sind zehn Jahre Forschung, zehn Jahre theoretische Auswertung, zehn Jahre Reflexion und natürlich immer wieder die praktische Anwendung unter anderem am Standort Tübingen. Und da sind wir so vertrauensvoll in uns und in die Erfahrung, die wir gemacht haben und in dieses Bildungsprogramm, dass wir klar sagen können, wir bescheinigen euch, ihr habt einen theoretischen Overview bekommen. Wo passen all diese Programme eigentlich zusammen? Was ist denn eigentlich die Schnittmenge zwischen dem, was wir an den Hochschulen und nicht nur in den Hochschulen als transformierende Lehre bezeichnen, als neue Lehre, als auch zukunftsfähige Lehre? Und wie setzt ihr das ganz, ganz praktisch um? Was können wir euch an die Hand geben, damit ihr sagt „Hey, wir haben zum Beispiel hier eine Organisation, ein Thema, einige unserer Mitarbeitenden wollen ein neues Projekt ins Leben rufen, das auch eine Veranstaltung für geplant. Es soll eine beteiligende Veranstaltung werden. Da wollen wir erst mal gucken, wer ist eigentlich so im Raum, mit welchen Ideen sind die da?“ Dann können wir sagen „Hey, ihr habt dieses Weiterbildungsprogramm bei uns gemacht, ihr seid im Communitybuilding fit, ihr habt eine Ahnung, wie ihr die Sachen kommuniziert, ihr wisst, wo ihr sie theoretisch andockt, wenn jemand fragt.“ Und ihr habt hier die ganzen Methoden und könnt sagen „Ja, dann arbeiten wir doch mal zum Beispiel mit dieser Methode, nehmen wir mal diesen Canvas raus.“ Ihr habt das alles gelernt und das bescheinigen wir sehr gerne.

00:09:38
Katrin von erzähl davon: Das klingt gut. Ihr habt vorhin, das war, glaube ich, noch nicht on the record, aber vorher habt ihr das Wort skalieren benutzt. Also ihr wollt quasi skalieren, was ja alles mit der World Citizen School erarbeitet und gelernt habt und das quasi woanders hinbringen. Das Wort skalieren hört man ja sonst häufig so in dem Start-up-Kontext. Wir wollen unser Start-up skalieren. Wir wollen damit mehr Leute erreichen. Wie ist denn eure Haltung dazu? Also warum möchtet ihr das skalieren? Warum möchtet ihr dieses Wissen in die Welt bringen, was ihr jetzt hier in Tübingen erfolgreich macht? Das ist jetzt natürlich viel Arbeit, das Ganze noch mal zu verpacken und zu gucken, wie kann man das jetzt gut vermitteln, dass andere das auch anwenden können? Stefan, du hattest da vorhin schon so schöne Worte für gefunden. Warum ist das denn wichtig?

00:10:23
Stefan Betz: Ich würde jetzt mal aus verschiedenen Perspektiven sprechen wollen. Also Perspektive Verein sagt natürlich, wir haben das Ziel, eine Community zu bilden, auf der einen Seite für uns als Verein, aber auch wegen unserer Philosophie und diese Weltverbesserungsphilosophie, die kommt, sage ich jetzt nicht von fernab. Also dadurch, dass wir auch mit dem Weltethos Institut verknüpft sind, sagen wir einfach ein Stück weit, dass dieses Empowerment, das wir als Ziel haben, dass wir den Menschen zeigen möchten, wie sie sich selbst verwirklichen können, wie sie sich selbst auch reflektieren, verbessern können im Sinne von wie sie ihre Verantwortung für ihr Tun, sag ich jetzt mal, wirklich auch wahrnehmen können. Und das können wir eigentlich im Endeffekt nur dadurch tun, indem wir mit einem guten Beispiel vorangehen und sagen Leute, schaut mal, wir engagieren uns hierfür, wir engagieren uns für ein Empowerment, wir engagieren uns vor allem für neue Gedanken, für neuen Spirit im Sinne von wie wird in Zukunft geführt, wie wird in Zukunft geleitet? Und dass wir da natürlich versuchen, durch dieses Beispiel Leute zu überzeugen und zu sagen, es ist schwierig, das, was wir machen, zu quantifizieren im Sinne von, dass, wenn ihr herkommt, dass ihr dann danach in Umsatzsteigerungen von was sie sich wie viel Prozent habt oder so was im altertümlichen Denken. Aber was wir halt sagen können, ist, dass wenn ihr hier herkommt und dieses Trainerprogramm macht, dass ihr euch danach sicherer fühlt, dass ihr euch besser fühlt, dass ihr euch auch kompetenter vorkommt, auch wenn ihr in den Spiegel schaut. Also dieses sich selbst auch kompetenter vorkommen, sich selbst auch besser fühlen in dem, was man tut. Das ist, finde ich, immer noch ein ganz, ganz wichtiger Aspekt, der auch überhaupt nicht quantifizierbar ist, weil das was ganz, ganz Persönliches ist. Und ich glaube, wenn man sich selbst verwirklichen kann in dem, was man tut, dann braucht man diese Quantifizierbarkeit nicht. Und das ist das, was uns zum Skalieren bringt, weil wir sagen, wir verstehen uns auch ein bisschen als Start-up-Unternehmen, das jetzt vielleicht schon ein bisschen länger da ist als andere Start-ups, aber wir verstehen uns in dem Sinne dahin, dass wir diese Idee, die wir verkörpern, die wir vertreten und auch ständig weiterarbeiten, reflektieren und versuchen zu verbessern und selbst zu verbessern – diese Organisation lernt ständig mit dazu – dass wir genau das versuchen, nicht nur in Tübingen, sondern natürlich jetzt erst mal auch Süddeutschland, vielleicht auch in ganz Deutschland so zu verbreiten und anderen die Chance zu ermöglichen, genau das zu tun, was wir tun und zwar uns zu verwirklichen. Und ich glaube, das ist so diese Maxime die wir, die wir uns als Handlung vornehmen.

00:12:51
Julia Schönborn: Ich möchte da was ergänzen. Vielen Dank, Stefan. Wichtig ist bei mir jetzt beim World Citizen Trainer. Du kennst ja die Methoden, wir arbeiten mit Vorlagen, unter anderem und diese Vorlagen, Methoden und die Unterfütterung, die geben wir weiter und theoretisch ist es natürlich möglich, dass sich die Menschen, die aus unserem World Citizen Trainer Programm dann kommen, dass die genau das machen, was wir machen. Das können die tun, die können genau mit diesen Methoden arbeiten, die können die Formate übernehmen, die können sagen, das mit eurem Team-Studium, das schaue ich mir näher an, das will ich hier haben. Darauf zielen wir aber nicht ab. Also das können Sie machen, müssen sie nicht machen. Sie können auf Basis des Wissens, das Sie bekommen, wunderbar Ihre eigenen Programme durchführen, Ihre eigenen Projekte schneller auf die Straße bringen, also schneller werden in der Umsetzung. Was wir hoffen, was wir aus dem studentischen Engagement natürlich auch kennen und das passt so schön zu dem, was du gesagt hast, Stefan, auch dranbleiben. Also das positive Gefühl haben, ich mache da etwas Sinnvolles. Ich habe Hilfe, ich habe Unterstützung, ich habe auch ganz konkrete Methoden, wie ich da durchkomme. Und am Ende habe ich hoffentlich mit meiner Idee ein Erfolgserlebnis und habe diese Selbstwirksamkeit erreicht. Stefan sagt Selbstverwirklichung, ich sag immer Selbstwirksamkeit. Das ist ganz wichtig da im Trainerprogramm, dass wir sagen, wir haben diese Öffnung, also die Menschen kommen zu uns und kriegen etwas bescheinigt. Aber das heißt nicht, dass sie dann quasi genau das, so wie wir es vorgedacht haben, machen müssen, dass es nicht die Idee. Sondern die Idee ist eigentlich Befähigung, Empowerment und Rückenstärken und sagen Hey, sag uns, was du brauchst, wenn du jetzt losgehst. Das letzte Modul bei uns ist eher so ein persönliches Coaching. Willst du eine Veranstaltung umsetzen? Machst du gerade in einem Projekt, brauchst du gerade noch ein bisschen Feedback von uns? Wir haben jemanden, die genießt das, wenn sie zu uns kommt und sich einfach dann austauscht. Wo steht das Projekt? Was könnt ihr gerade dazu sagen aus eurer Erfahrung? So nutzt sie dieses Modul und die machen ihre eigenen Programme.

00:14:52
Katrin von erzähl davon: Sehr gut. Ihr habt eben schon das Stichwort gesagt, dass ihr das gerne an andere Hochschulen bringen wollt. Habt ihr noch weitere Zielgruppen, wo ihr sagt Hey, für die wäre eigentlich das, was wir hier entwickelt haben, auch irgendwie ein gutes Methodenpaket, ein guter Ansatz, ein gutes Tool für Empowerment?

00:15:07
Lukas Sturm: Also jetzt in der ersten Runde des World Citizen Trainer sind ganz natürlich anscheinend auch andere Zielgruppen zu uns gelangt. Wir hatten einen Social Entrepreneur, der auch Bildungsveranstaltungen im weiteren Sinne macht. Wir hatten aber auch eine NGO mit dabei und für die funktioniert das genauso. Für die ist gerade dieser interdisziplinäre Austausch ganz bereichernd und spannend und jeder pickt sich eben so seins raus an Methoden und Vorlagen.

00:15:44
Katrin von erzähl davon: Also wenn ich das so sehe, was so in eurem Programm ist, denke ich, das könnte auf jeden Fall auch für andere Kontexte spannend sein, wo man eben irgendwie was mit Projekten macht, mit Engagement zu tun hat. Ich denke jetzt allein an so was wie Freiwilligenagenturen, die halt auch zum Beispiel ihre Vereine und Organisationen begleiten oder irgendwelche Verbände, die so interne Programme haben, wo sie dann halt ihre Leute weiterbilden. Also ich glaube, so theoretisch solltet ihr eine sehr große Zielgruppe haben von Leuten, die bei eurem Trainer mitmachen können. Wie ist es denn für euch, wenn ihr jetzt sagt, wir haben bisher diese Methoden selbst angewandt, wir haben zum Beispiel selbst dieses Camp durchgeführt, dieses Team Studium durchgeführt und so weiter, in diese Rolle, dass ihr jetzt anderen zeigt, wie das geht. Ist das für euch ein großer Switch gewesen von diesem „wir entwickeln selber, wir wenden es selber an“ zu „wir gehen jetzt in die Rolle, dass wir anderen zeigen, wie sie es anwenden“? Oder war das für euch kein großer Switch, weil ihr ja zwischendurch auch schon immer wieder Studierende und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingeführt habt in eure Methoden? Das würde mich noch interessieren, wie das für euch jetzt war in dieser Rolle zu richtigen Multiplikatorinnen und Multiplikatoren zu werden.

00:16:53
Lukas Sturm: Du kennst uns genau, du hast es eigentlich selber schon gesagt. Dadurch, dass wir das geübt haben mit den Studierenden gerade am Standort Tübingen, die unsere internen Teams durchlaufen, war das jetzt natürlich noch mal eine andere Zielgruppe mit den Programmverantwortlichen oder Dozierenden, denen eben die Methoden zu zeigen und denen das Social Innovation Camp zu zeigen. Aber letztlich haben wir das so schon getan, weil wir so natürlich auch unsere eigene Organisation im Sinne des Wissensmanagements auch immer am Laufen halten müssen. Dass wir eben unseren Studierenden zeigen, wie wir Marktplätze machen oder wie eben die ganzen Methoden zu bedienen sind. Und das Gleiche haben wir jetzt im World Citizen Trainer getan, angereichert natürlich noch mal mit mehr Theorie und einer Einordnung in den wissenschaftlichen Diskurs, aber gar nicht so viel anders.

00:17:52
Katrin von erzähl davon: Und wahrscheinlich einfach so ein bisschen mehr so eine Öffnung, dass halt auch Leute das lernen können, die jetzt nicht eh schon Teil von diesem – ihr habts vorhin Ökosystem und Klima genannt – die nicht eh schon in diesem Kosmos der World Citizen School in Tübingen rumgeistern, rumschweben wie Planeten- okay die Metapher funktioniert nicht so gut. Juna, was hast du noch zu ergänzen?

00:18:12
Julia Schönborn: Ich finde das total witzig, dass das Lukas das so empfindet. Ich glaube, ich fand es wirklich ziemlich aufregend und spannend. So kleine Beispiele: wir haben ja nun eine bestimmte Didaktik, die wir am Standort einüben und die sich auch in allem wiederfindet, was wir tun. Und jetzt hatten wir eine neue Zielgruppe, nämlich Programmverantwortliche Menschen aus Vereinen und wir wussten ja wer kommt. Social Entrepreneur hast du auch gerade schon erwähnt. Das ist ja sehr divers und wir hatten auch ein paar von unseren fortgeschrittenen Studierenden dabei. Und als wir angefangen haben, das Programm aufzusetzen, hat diese neue Zielgruppe für mich schon einiges geändert. Bis wir dann erkannt haben, dass wir natürlich auch in unserem World Citizen Trainer unsere eigene Didaktik anwenden können müssen sozusagen. Also dass wir zum Beispiel gemerkt haben, das ist jetzt der theoretische Input, aber wo bleibt denn jetzt die praktische Anwendung? Wie kriegen wir das schnell drunter, wo kriegen wir schnell ein – am Standort haben wir den Claim Act Learn Change – wie kriegen wir denn schnell einen Act hin. Also dass die Leute miteinander tun und erst dann noch mal reflektieren und lernen. Das war für mich das eine, so in diesem Prozess, was einfach wahnsinnig spannend war. Und das Zweite, ich glaube, die Vermittlung der Methoden, da würde ich dir total zustimmen, Lukas, das habe ich ähnlich empfunden. Ich glaube, das zweite, was für mich noch mal eine totale Überraschung war, wir haben die Studierenden ja mit unseren Programmverantwortlichen, also mit unseren World Citizen Trainern To-be zusammengebracht auf dem Camp und dann hatte ich immer den Blick auf die Studierenden, was machen die gerade und den Blick auf die Programmverantwortlichen, wie kommen die klar? Weil die kamen also eigentlich mit zwei Vorhaben: Sie haben selbst konkret an dem Projekt gearbeitet, auch mit Studierenden zusammen, also wir haben die Gruppen gemischt und gleichzeitig hatten sie immer diesen didaktischen Blick, wie leite ich so was selbst an, was kann ich mir davon rausnehmen, für meine Bildungsarbeit zum Beispiel oder meine Netzwerkarbeit? und das so ein bisschen mit abzufangen, mit zu begleiten, mit den Leuten darüber zu sprechen: Pausen anzubieten, wo wir sagen, so, jetzt wechseln wir die Perspektive, lasst uns doch mal draufgucken, was habt ihr heute didaktisch gesehen eigentlich gemacht? Das war eine totale Herausforderung. Also superspannend, ich hatte ganz, ganz viel Spaß. Aber ich fand es total herausfordernd und ich fand, wir haben auch unseren World Citizen Trainern To-be da ganz schön was abverlangt. Also die hatten mega Spaß und die Rückmeldung zu dem Camp waren sehr, sehr gut Letztenendes. Aber wir haben die auch ganz schön in unsere Routinen geschmissen und gesagt, jetzt macht mal, jetzt schwimmt da mal durch, guckt mal, was ihr so mitnehmt und so weiter. Und die waren wie unsere Studierenden am Standort dann auch manchmal so ein bisschen orientierungslos, manchmal so ein bisschen in der mit den drei Fragezeichen über dem Kopf. Und das gut abzubilden, das zuzulassen, abzufahren, mit ihnen zu reflektieren und zu sprechen, das war für mich eine ganz, ganz spannende und völlig neue Rolle.

00:21:05
Katrin von erzähl davon: Das ist ja häufig so, wenn man irgendwas zum ersten Mal durchführt, dass man danach dann noch sagt Huch, da haben wir aber ganz schön viel reingepackt, oder Huch, die Zeit verging irgendwie schneller, als wir gedacht haben oder so. Da werdet ihr bestimmt bei der zweiten Runde vielleicht noch ein, zwei Learnings mit rausnehmen, wo ihr vielleicht noch was ein bisschen anders macht, dass vielleicht weniger Fragezeichen da sind. Aber hey, Fragezeichen sind ja auch nicht schlimm. Das klärt sich dann ja in der Regel auch, wenn irgendwas unklar ist.

00:21:30
Julia Schönborn: Ja, genau. Fragezeichen sind per se erst mal nichts Schlimmes. Wir provozieren sie auch an einigen Stellen. Aber wir müssen es natürlich dann auch wieder abfangen und unsere Menschen nicht überfordern, weil wir wollen sie ja bestärken, wir wollen sie ja befähigen und empowern und nicht verschrecken.

00:21:44
Katrin von erzähl davon: Ich bin da zuversichtlich, dass ihr das hinbekommt, einfach weil ihr auch schon so viel Erfahrung mit anderen Programmen habt. Und ja, jetzt ist es halt eine etwas andere Zielgruppe, aber da würde ich mir jetzt keine Sorgen machen. Was mich jetzt natürlich noch interessiert ist, wie geht ihr das denn kommunikativ an? Denn das ist ja so eine der Prämissen von erzähl davon, dass wir das schade finden, wenn es irgendwelche tollen neuen Projekte, Angebote, Sachen gibt und es dann vielleicht daran scheitert, dass nicht genug Leute davon mitbekommen. Also in dem Fall wäre es natürlich schade, wenn er jetzt sagt, wir haben x Plätze, aber wir kriegen die gar nicht voll, obwohl eigentlich viele tolle Leute von unserem Programm profitieren könnten. Wie geht ihr das denn jetzt an? Ihr habt ja Erfahrung damit, wie ihr mit den Studierenden arbeitet, wie er die Studierenden erreicht. Ich glaube, das lernt man sehr schnell kennen, wenn man sich in Tübingen einschreibt, dass es da diese World Citizen School gibt. Wie geht ihr das jetzt kommunikativ an, dass ihr jetzt mit dabei mit der World Citizen Alliance dieses neue Programm bei den Programmverantwortlichen und so weiter unters Volk bringen wollt?

00:22:42
Stefan Betz: Ja, vielleicht würde ich da gerade dazu sagen. Da sind wir gerade auch ehrlich gesagt, ich möchte offen sein, noch im Prozess. Wir haben uns natürlich unsere Gedanken dazu gemacht und alles, aber wir sind gerade auch in einem kleinen Umwandlungsprozess, weil wir ein neues CRM-System bei uns versuchen einzubetten. Und da versuchen wir natürlich mit diesem System zusammen auch automatisierte Prozesse stattfinden zu lassen, die so ein bisschen in Richtung Newsletter, Paper, whatever und mit automatisierten Antwort-Prozessen, wenn man sich zum Beispiel bei uns über die Homepage informieren möchte, dass da dann so was kommt. Aber wir haben uns natürlich auch die Frage gestellt, wie kriegen wir das denn mit den Programmverantwortlichen, die wir nicht über Instagram und Co erreichen können hin, sprich über diese typischen Kanäle. Und da haben wir gesagt, wir brauchen eigentlich einen neuen LinkedIn-Account zum Beispiel, wo wir dann die Alliance repräsentieren und darüber auch Werbung gestalten. Wir brauchen aber jetzt auch richtige, gezielte Kampagnen, die wir fahren. Und da sind wir noch ein bisschen im Findungsprozess, sage ich jetzt einfach, weil wir noch nicht ganz genau wissen, mit welcher Kampagnenstruktur wir am besten fahren. Also vor allem auch in Anlehnung an das CRM-System, weil das alles am besten natürlich verbunden sein sollte, damit es nachher auch übersichtlich läuft und nicht zu Überforderung führt, weil das natürlich dann auch wieder seine Schwierigkeiten mit sich bringen kann. Aber wir sind der Meinung, dass wir durch gezielte E-Mail-Kampagnen und vor allem auch durch LinkedIn und Social Media, vielleicht auch über YouTube, wie gesagt noch im Findungsprozess und müssen noch ausdiskutieren, was wir da am wahrscheinlichsten finden, dass wir da auch eine gute Resonanz bekommen, das ist ja das Wichtigste eigentlich. Und da sind wir noch am Diskutieren und dann finden. Kommunikationsmix, Marketingmix, wir könnten hier so viele Buzzwords reinschmeißen, das machen wir jetzt nicht, weil das bringt gar nichts.

00:24:33
Katrin von erzähl davon: Ich werde es auf jeden Fall beobachten. Das finde ich natürlich auch spannend zu sehen, wie ihr das dann angeht.

00:24:39
Stefan Betz: Ja, und wie gesagt, wir hatten ja vorhin schon die Sprache über die Problematik, wie kann man so was auch, ich sag jetzt mal, greifbar machen, dieser Mehrwert, der da dabei rauskommen soll? Da kommt auch mein Studium vielleicht noch mit ins Spiel als Erwachsenenbildner, Weiterbildner muss ich mir natürlich immer die Frage stellen, wie kann man diesen Mehrwert, der dabei rumkommt, dann auch nachher entweder verbildlichen oder verschriftlichen oder so greifbar machen, dass die Person, die das liest, sich denkt, das wäre was für mich, da könnte ich doch mal! Dass wir uns eine richtige Strategie überlegen.

00:25:14
Katrin von erzähl davon: Sehr gut.

00:25:15
Julia Schönborn: Was wir haben und worüber wir sehr, sehr dankbar sind – mal abgesehen von der wunderbaren Einladung in den Podcast erzähl davon – ist, wir haben diese Runde ja jetzt einmal durchlaufen. Wir haben Erfahrungswerte, wir haben ein paar Testimonials unserer Teilnehmenden Feedback gesammelt, also ein paar tolle Rückmeldungen einfach, mit denen wir in die Bewerbung der zweiten Runde gehen können. Und das wollen wir natürlich nutzen und versuchen, es greifbarer zu machen. Wir haben auch über die School und über den Verein einen sehr gewachsenes, organisch gewachsenes Netzwerk. Man muss sich natürlich vorstellen, in dem Bereich, in dem wir sind, auch wenn wir immer betonen, dass verschiedene Organisationen und Vereine natürlich da sehr viel mitnehmen können von dem World Citizen Trainer, wir sind eine Speerspitze, muss man einfach so sagen. Also die Bildungsinnovation, also die innovativen Lehr- und Lernprogramme für Hochschuldozierende, für Organisationen, die das bei sich gut implementieren können, das ist immer noch ein überschaubarer Haufen Menschen in Deutschland. Das wird mehr und es wird auch dieses Bewusstsein mehr, dass man sich da Sachen rauspicken kann für seine eigene Projektentwicklung oder für seine eigene Kommunikation oder für seinen eigenen Communityaufbau. Also das entsteht, dieses Bewusstsein, das wird mehr. Aber es sind nicht so viele Menschen, die du auch gezielt ansprechen kannst und sagen, hast du von dem Programm gehört? Empfiehlst doch gerne mal weiter! Das machen wir aber natürlich. Also wir versuchen natürlich, unser entstandenes Netzwerk anzusprechen und zu sagen, wenn dir das was gebracht hat oder wenn du die Programme gut findest oder wenn du schon seit Ewigkeiten den Newsletter zum Beispiel vom Standort bekommst und dir da Sachen rauszieht, dann guckt doch mal, wir haben dieses Weiterbildungsprogramm, lies doch mal rein und vor allen Dingen sprich uns doch an, wir machen auch ein kurzes Telefonat, eine kurze Beratung, ob das was für dich ist. Die Module kann man einzelnd buchen, insofern kann man sich da auch wirklich die Rosinen aus dem Kuchen rausnehmen, die gerade passen.

00:27:19
Katrin von erzähl davon: Und Stefan hat das eben so schön gesagt, man muss irgendwie dann Mehrwert kommunizieren, was hat man davon, dass man nicht einfach nur denkt, irgendein Methodentraining oder irgendein Theoriemodul. Ihr könnt das natürlich sehr gerne hier einfach mal ausprobieren und als Schlusswort zu diesem Podcast gerne noch mal eine kleine Einladung aussprechen. Warum sollte man sich euer Programm angucken? Bzw. du hast es ja auch gerade schon gesagt, man kann natürlich auch gerne einfach mal mit euch telefonieren und dann mal gucken, ob das zu einem passt. Also von daher gebe ich euch jetzt gerne hier noch die Bühne für einen kleinen Call to Action, eine kleine Einladung zu eurem Programm im Herbst.

00:27:53
Lukas Sturm: In aller Kürze möchten wir natürlich sehr gerne die Einladung aussprechen. Also wenn du engagierte Menschen stärken möchtest und soziale Innovationen fördern möchtest, sei es mit Lehrangeboten, Workshops, Veranstaltungen oder durch Coaching und noch auf der Suche nach Methoden bist, dann komm gern zu uns in den World Citizen Trainer.

00:28:18
Katrin von erzähl davon: Wunderbar. Das war doch jetzt eine sehr schöne, sehr präzise Einladung. Auch wenn ich euch jetzt hier so kalt erwischt habe und euch hier kurz hab pitchen lassen. Wo kann man denn noch mehr lesen? Wo kann man denn jetzt am besten hingehen, wenn man sich informieren möchte über das Programm?

00:28:38
Julia Schönborn: Wer sich sehr gerne über die Angebote ein bisschen tiefer informieren möchte, findet uns auf worldcitizenschool.org. Das ist unsere Webseite, da ist auch ein Kontaktformular unten eingebettet. Da sind die Module aber auch schon beschrieben. Über das Kontaktformular kannst du den Newsletter von uns abonnieren und wenn du gerne auf Social Media unterwegs bist, dann guckt dir super gerne unsere neue LinkedIn-Seite an, da haben wir zehn Abonnent*innen – danke euch zehn – und wenn wir da noch mehr werden, wäre das natürlich absolut genial.

00:29:09
Katrin von erzähl davon: Da bin ich schon eine der zehn oder werde ich jetzt Nummer elf? Ist die Frage. Aber das ist das können wir gleich nach der Aufnahme klären. Ich danke euch, dass ihr euch die Zeit genommen habt, von eurem Programm zu erzählen. Ich finde das superspannend und ich bin natürlich auch gespannt, wie das weiterläuft und ja, wie sich das entwickelt und hoffe natürlich, dass ihr euer Programm im Herbst voll bekommt. Ich werde die Links in die Shownotes packen, damit man sich informieren kann, wenn das für euch was ist. Und ansonsten habt ihr gehört? Lukas, Stefan und Julia sind sehr nette Leute und ihr könnt ihr auch einfach mal ansprechen und mit denen telefonieren und euch von denen begeistern lassen für diese Idee der transformierenden Lehre, was die World Citizen School schon echt lange macht und erfolgreich macht. Danke, dass ihr hier wart und wir hören uns dann ja vielleicht irgendwann mal für ein Update zu einem Programm.

00:29:56
Stefan Betz: Vielen Dank, dass wir davon erzählen durften!

00:29:58
Lukas Sturm: Danke Kato!

00:29:59
Julia Schönborn: Danke Kato fürs da haben!

00:30:00
Katrin von erzähl davon: Sehr gerne.

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